Unsichtbare Arbeit: was wir in der Nachbearbeitung eines 3D-Rundgangs entfernen
Wenn ein Rundgang online geht, sieht er mühelos aus. Dahinter steckt Nachbearbeitung, die man im Idealfall nicht bemerkt. Denn ein digitaler Zwilling soll Ihr Haus so zeigen, wie Gäste es erleben sollen, nicht wie es am Scantag zufällig aussah.
Was wir entfernen oder unkenntlich machen
- Bereiche, die nicht digital erscheinen sollen: Personalräume, Technik, Lager oder ein privater Bereich. Wir blenden sie aus oder lassen sie im Rundgang gar nicht erst begehbar.
- Personen: Gäste oder Mitarbeitende, die trotz Planung im Bild sind, machen wir unkenntlich oder entfernen sie.
- Kamera und Stativ: In Spiegeln und spiegelnden Flächen ist manchmal unsere eigene Ausrüstung zu sehen. Auch die verschwindet.
- Schatten: Störende Schatten, etwa vom Stativ auf hellem Boden, retuschieren wir, damit der Raum ruhig wirkt.
- Kleine Störfaktoren: Kabel, Schilder, Wagen oder vergessene Gegenstände, die den Blick ablenken.
- Spiegel und Glas: Wir markieren Spiegel und große Glasflächen, damit die Navigation sauber funktioniert.
Warum das wichtig ist
Gäste bewegen sich frei durch den Rundgang und sehen jeden Winkel. Ein einzelnes Detail, das nicht passt, fällt deshalb stärker auf als auf einem Foto. Gleichzeitig zeigen Sie mit einem sauberen Rundgang dieselbe Sorgfalt, die Gäste auch vor Ort erwarten.
Vorbereitung spart Nachbearbeitung
Je besser ein Raum vorbereitet ist, desto natürlicher wirkt das Ergebnis. Unsere Checkliste finden Sie in So bereiten Sie Ihr Hotel auf den 3D-Scan vor.
Mehr als Retusche
Neben der Nachbearbeitung des Rundgangs erstellen wir Renderings und Virtual Staging, etwa um eine Suite nach der Renovierung zu zeigen, bevor die Möbel geliefert sind. Mehr dazu auf unserer Seite Retouching, Renderings und Virtual Staging.
Sie haben Bereiche, die nicht online erscheinen sollen? Sprechen Sie uns vor dem Scan an, dann planen wir das von Anfang an mit. Kontakt aufnehmen

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